Schlagwort: Aquarell

Those were the days….

Those were the days….

#virtualsketch #venedig

Fast genau ein Jahr ist es her, seit ich am Workshop von Felix Scheinberger in Venedig teilgenommen habe.
Aus diesem Grund habe ich mir Google Street View vorgenommen und den Ort gesucht, an dem wir damals gesessen haben. Somit konnte ich die Aussicht nochmals geniessen und zeichnen.

Mehr Einladungen zum virtuellen Skizzieren findet ihr hier:
https://www.facebook.com/groups/VirtualSketch/events/

Ganz viele unglaublich tolle Orte auf der Welt kann man über Google Street View besuchen und zuhause in aller Ruhe zeichnen. Als Einstieg ins Urban Sketching eignet sich das wunderbar!

Bleibt gesund!

Pokemons jagen

Pokemons jagen

Am Sonntag mittag war ich zeichnen im Allerheiligen, einem meiner Lieblingsplätze.

Offenbar ist das ein guter Ort, um Pokemons zu jagen – eine Gruppe junger Typen (erwachsen!) fachsimpelte über Pokemon Go.
Das meiste habe ich nicht verstanden.

Die Grenzen des Skizzenbuchpapiers

Bunt ist meine Farbe.

Bei Wasserfarbe im Skizzenbuch hat das aber bald mal eine Grenze: das Papier wellt sich einfach zu stark. Das nächste Mal doch lieber Aquarellkarton.

Die Farben kommen hier elektronisch nicht so toll rüber. Original sehen sie besser aus.

Abendlicht ist besonders schön

Nach einem stressigen Tag ist es wirklich wunderbar, sich hinzusetzen (und sei es nur grade hinterm Haus) und Farbe aufs Papier zu bringen.

Ich habe kürzlich die Bilder von Franz Habermacher angesehen, die mir ausserordentlich gut gefallen. Sie haben einen tollen Kontrast von Warm-Kalt (-Farben), von Hell-Dunkel und von Abstrakt-Konkret.

Ich habe versucht, mich davon inspirieren zu lassen, es ist mir aber noch nicht ganz einwandfrei gelungen. Die Kontraste sind noch viel zu wenig ausgeprägt.

…und das war Workshop #3!

Nicht zu heiss und sehr entspannt: Workshop #3 war wieder ein schöner Erfolg. Jeder hat etwas mitnehmen können!

Hier ein paar Beispiele von Teilnehmerzeichnungen:

Jede für sich hat bereits einen eigenen Stil. Woran jeder noch arbeiten muss: das Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten! Das kommt von selbst mit jeder weiteren Zeichnung.

Die fehlenden Farben

Kürzlich habe ich dieses tolle Bild bei den urban sketchers gesehen:

Da ist mir etwas aufgefallen: im Himmel und Wasser sind Cyan und Magenta als Farben vertreten (bzw. Mischfarben davon). Diese zwei Farben werden vor allem in der Drucktechnik gebraucht, da man damit fast sämtliche farbigen Druckerzeugnisse druckt.

In meinem Aquarellkasten (bzw. meinen Kästen, ich habe einige) sind sie jedoch nicht vertreten! Das ist schade, denn man kann tolle Töne damit mischen. Dafür hat es diverse Arten von Brauntönen, die ich nie brauche. Vor allem die klassischen 24-er Kästen (24 Näpfchen Farbe) enthalten viele braune Töne und zuwenig Blau- und Rotvarianten. Ein schönes Türkis oder Violett-pink, wie es oft bei Sonnenuntergängen vorkommt, kann man somit fast nicht erzeugen.

Ich gehe jetzt hin und bestelle mir diese Farbtöne bei Gerstäcker oder Bösner:

www.gerstaecker.ch
www.boesner.ch

 

Abends unterwegs: Schifflände und Güterhof

Das war mal wieder typisch: Eh ich michs versah, steckte ich mitten in den Details – soll man doch nicht 😉

Ein guter Tipp für Anfänger (und Profis natürlich auch): vom Grossen zum Kleinen: erst die grossen Formen zeichnen. Dann Schritt für Schritt in die Details gehen. Aber eben: Plötzlich erwischt man sich, wie man an einem Fensterli herummalt, dabei ist das Haus noch nicht mal auf Papier.

Abrupter Unterbruch

Ich dachte, es reicht noch für eine Zeichnung – vom Wolkenbruch überrascht. Ab unters Dach!

Und jetzt entweder warten oder eine neue Aussicht suchen.

Flucht unters Dach

Jetzt ergeben sich doch auch wieder neue Sichtweisen!
Erkenntnis: man kann zwar bei jedem Wetter malen – aber Wasser auf der Zeichnung ist eher problematisch.

 

Hinten im Garten

Feierabends… Heute mal auf echtem Aquarellpapier. Es lohnt sich schon, denn die Farbe wird viel gleichmässiger und leuchtet mehr.