Einer der schönsten Plätze in Schaffhausen: Das Kloster Allerheiligen. An heissen Tagen schön kühl, und ruhig um zu zeichnen, oder zu lesen, oder einfach nur zu sein. (Wenn nicht grade ein Gärtner mit der Heckenschere fuhrwerkt… 😉  )

Technik hier: Vorzeichnen mit Bleistift, Konturen mit Tintenroller (Uniball Micro), Schatten mit Aquarell (Payne’s Grey), Farben mit Prismalo Farbstiften und dann mit ein wenig Wasser vermalt.

Die heutige Sketchgruppe fiel wohl der Ferienzeit zum Opfer. Trotz einiger Interessenten war ich schliesslich allein am skizzieren. Immerhin ist das förderlicher für die Konzentration 😉.

Der Bahnhof von Schaffhausen ist ein lohnenswertes Zeichenmotiv. Man könnte Stunden verbringen.

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Und das war Workshop #4: Von geplanten fünf Teilnehmern sind noch zwei übrig geblieben, also war es ein sehr persönlicher Kurs, was ich aber auch immer sehr gut finde.

Geholfen hat das schöne und warme Wetter – der Wind hätte nicht unbedingt sein müssen. Wir wissen jetzt, warum man Klammern am Brettli hat…. 😉

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Voll motiviert! Danke fürs Mitmachen!

Posted by Urban Sketching on Samstag, 8. Juli 2017

Kim und Diana, danke fürs motivierte Mitmachen! Ihr habt das toll gemeistert!

Bunt ist meine Farbe.

Bei Wasserfarbe im Skizzenbuch hat das aber bald mal eine Grenze: das Papier wellt sich einfach zu stark. Das nächste Mal doch lieber Aquarellkarton.

Die Farben kommen hier elektronisch nicht so toll rüber. Original sehen sie besser aus.

Nach einem stressigen Tag ist es wirklich wunderbar, sich hinzusetzen (und sei es nur grade hinterm Haus) und Farbe aufs Papier zu bringen.

Ich habe kürzlich die Bilder von Franz Habermacher angesehen, die mir ausserordentlich gut gefallen. Sie haben einen tollen Kontrast von Warm-Kalt (-Farben), von Hell-Dunkel und von Abstrakt-Konkret.

Ich habe versucht, mich davon inspirieren zu lassen, es ist mir aber noch nicht ganz einwandfrei gelungen. Die Kontraste sind noch viel zu wenig ausgeprägt.

Gestern haben wir uns an der Schifflände getroffen.

Die Herausforderung war, inmitten von Leuten zu zeichnen – die Ablenkung war einfach gross (sprich: ich habe mehr geschwatzt als gezeichnet … und völlig vergessen, Fotos zu machen).

Merke: Wo viele Leute sind, ist die Konzentration eher klein…

Experiment!

27. Jun 2017

Ha, ich mag das. Mixed Media mit Photoshop.

… oder doch von Feuerthalen.

Ich hab mich neben die Strasse gesetzt und dieses tolle, halbverfallene Haus gemalt. Wie lange es wohl noch dort steht?

Heute habe ich mit wasserlöslichem Grafitstift gemalt, das ist auch ganz spannend. Gesamter Zeitbedarf nur etwa 20 Minuten. Es geht doch immer schneller….

Schritt 1: Skizze mit wasserlöslichem Grafitstift

Schritt 2: mit Wasser vermalt

Schritt 3: Leicht mit einem Gelbton coloriert

Nicht zu heiss und sehr entspannt: Workshop #3 war wieder ein schöner Erfolg. Jeder hat etwas mitnehmen können!

Hier ein paar Beispiele von Teilnehmerzeichnungen: Jede für sich hat bereits einen eigenen Stil. Woran jeder noch arbeiten muss: das Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten! Das kommt von selbst mit jeder weiteren Zeichnung.

Worauf zeichnest du? Normales, weisses Zeichenpapier? Wie langweilig 🙂

Es gibt unendlich viele Zeichenuntergründe – jeder hat seine Vor- und Nachteile, und jeder ist für sich interessant.

Wichtige Gedanken dazu:

soll das Gemalte lange haltbar sein? Dann unbedingt säurefreies Papier benutzen willst du das Gemalte mitnehmen? Dann ist Graffiti auf Mauern nicht unbedingt deins… willst du mit Aquarell colorieren? Dann sollte das Papier eher hell sein.

… du solltest dir also das Ziel schon mal überlegen. Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt!

Bei diesem Bild habe ich mit Fineliner gearbeitet und danach die ganz hellen Stellen mit einem weissen Gel-Stift herausgehoben.

Braunes Packpapier (als Malblock von Gerstäcker)